(Foto: RM/AFP/Tiziana Fabi)
Coronavirus
International|24.03.2020

Vorsichtige Hoffnung in Zeiten von Corona: Trendbremse in Italien?

ROM/MAILAND - Nach gut einem Monat des Kampfes gegen die Corona-Krise sind die Signale in Italien gespalten: Einerseits hat die Regierung die wirtschaftliche Aktivität ab Montag weiter gedrosselt und lässt die nicht-lebenswichtige Produktion stoppen. Andererseits erlaubt das Dekret so viele Ausnahmen, dass Gewerkschaften das Ansteckungsrisiko bei der Arbeit als zu groß kritisierten. Einerseits keimte die Hoffnung, dass die Zahl der Toten und der bald 60 000 Infizierten weniger rasant als bisher steigen könnte. Zugleich sorgte der Tod weiterer Ärzte im besonders notleidenden Norden für Trauer und Entsetzen.

(Foto: RM/AFP/Tiziana Fabi)

ROM/MAILAND - Nach gut einem Monat des Kampfes gegen die Corona-Krise sind die Signale in Italien gespalten: Einerseits hat die Regierung die wirtschaftliche Aktivität ab Montag weiter gedrosselt und lässt die nicht-lebenswichtige Produktion stoppen. Andererseits erlaubt das Dekret so viele Ausnahmen, dass Gewerkschaften das Ansteckungsrisiko bei der Arbeit als zu groß kritisierten. Einerseits keimte die Hoffnung, dass die Zahl der Toten und der bald 60 000 Infizierten weniger rasant als bisher steigen könnte. Zugleich sorgte der Tod weiterer Ärzte im besonders notleidenden Norden für Trauer und Entsetzen.

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(Petra Kaminsky, dpa)

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