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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Sehr geehrter Herr Büchel,
bevor Sie hier für den in diesem Umfeld sehr hohen Zins im Zusammenhang mit dem Überbrückungskredit den Anwalt für die LLB geben, sollten Sie vielleicht einmal an die Firmen denken, die es zurzeit schwer haben, überhaupt zu überleben! Ich denke, dass die Schweiz hier mehr Solidarität für Ihre Firmen zeigt!

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
28.03.2020
Leserbrief

Virus, Virus, Virus

Leute, ich kann es nicht mehr hören. Nicht das Virus bringt uns um, sondern die tägliche Flut von Meldungen über Infizierte, zu wenig Masken, Beatmungsgeräte usw. Uns Ü65 sperrt man zu Hause ein. Wenn das so weite geht, steht bald vor jeder Haustür ein Polizist, damit wir nicht rauskommen (oder dass kein Virus reinkommt)?
Leute, uns fällt langsam die Decke auf den Kopf

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Arno Tribelhorn, Neue Churer­strasse 11, Balzers
28.03.2020

Weiter so.
An Frau Dentsch und alle extremen Frauenrechtlerinnen: In der Schweiz gibt es gemäss Bundesamt für Statistik jedes Jahr über 2000 (!) Männer, die Opfer häuslicher Gewalt ihrer Partnerinnen werden. Die Dunkelziffer ist viel höher, da sich solche Männer meistens schämen, eine Anzeige zu machen. Leider erhalten sie dafür auch kein Verständnis, im Gegenteil

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Renata Reich, Dominik-Banzer-Strasse 29, Triesen
28.03.2020

Die Regierung hat mit Berufung auf das Epidemiengesetz mit Verordnung vom 28. Februar 2020 zunächst Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen untersagt. Mit Verordnung vom 20. März wurden dann Menschenansammlungen von mehr als 5 Personen im öffentlichen Raum verboten. Nur die wenigsten Liechtensteiner dürften allerdings wissen, dass das Land über gar kein Epidemiengesetz

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
28.03.2020

Die Regierung brüstet sich damit (Medienmitteilung der Regierung Nr. 151/H/R/26 März 2020), dass in Liechtenstein «900 Personen auf den Covid-19-Virus getestet wurden … im Verhältnis zur Einwohnerzahl, so viele Personen wie in keinem anderen Land der Welt» (https://www.regierung.li/media/attachments/151-900-personen-getestet.pdf?t=637208 610051240298).
Leider ist das ungenügend

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Dr. med. Jan Huys, Kinderarzt Gapetsch­strasse 57, Schaan
28.03.2020

Gut ist nur, dass unser Forstamt und dessen Mitarbeitende in den Gemeinden nicht im Amazonasgebiet tätig sind. Sie hätten dort längst festgestellt, dass der Regenwald hoffnungslos überaltert ist und dessen Kahlschlag verordnet. Das meine ich ernst. Eigentlich wäre derzeit wegen der besonderen Situation weniger Lärmbelästigung, wenn nicht, wie seit Monaten, das Heulen der Motorsägen wäre

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
28.03.2020
Leserbrief

Masken schützen!

Das Coronavirus hat uns fest im Griff. Bei der Begrenzung des wirtschaftlichen Schadens wurde rasch und richtig gehandelt. Hingegen fehlt in der Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus immer noch eine konsistente Strategie. Wir weisen seit Längerem auf die unzulänglichen Massnahmen hin. Auch Dr. med. Rainer Wolfinger ist dieser Meinung («Volksblatt», 26. März)

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Herbert Elkuch, Thomas Rehak, Erich Hasler (DpL)
28.03.2020

Die LLB hat in dieser Angelegenheit einen Superjob gemacht. Kompliment. Da finde ich solche Neid-Meldungen nicht angebracht. Danke FL-Regierung und danke LLB für die sehr schnelle Zurverfügungstellung und unkomplizierte Abwicklung. Wir leben in einem glücklichen Land.

Norbert Büchel, Gewerbeweg 6, Schaanwald

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Norbert Büchel, Gewerbeweg 6, Scha­anwald
27.03.2020

... dass sich 47 Prozent von 1556 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf die Umfrage des «Vaterlands» vom 17. März 2020 «Drama an griechisch-türkischer Grenze: Soll Liechtenstein Flüchtlinge aufnehmen?» positiv geäussert haben. Diese Solidarität verdient Achtung und Beachtung, denn im Schatten der Coronakrise, die derzeit unser ganzes Denken und Handeln bestimmt

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren
27.03.2020

... wenn ich sehe, wie im Lebensmittelgeschäft, in dem ich neulich Kuchen einkaufte, sich das Bedienungspersonal ohne Mundschutz über die (von dieser Seite) offene Auslage beugt und mit lautem Lachen und Geplapper der Kundschaft – nebst Gebäck und Confiserie – womöglich auch noch den Coronavirus mit nach Hause gibt

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
27.03.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Coiffeurgewerbe, liebe Kundinnen und Kunden.
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst! Wir werden von Anfragen überschwemmt, jemandem zu Hause die Haare zu machen. Doch die Gefahr einer Ansteckung ist zu Hause genauso gross wie im Salon und kann Leben kosten

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Ehemalige Mitglieder des einstigen Coif­feur­verbandes: Astrid Beck, Schaan, Brigitte...
27.03.2020

Sind Entschädigungen von 4000 Franken für Kleinstbetriebe in unserem reichen Land nicht sehr kleinlich? Deutschland zahlt, hiess es in den Nachrichten zum Beispiel 9000 Euro à fond perdu.
Die von der Regierung angeordneten Betriebsschliessungen erwirken weiterhin laufende Kosten wie Miete, Strom, Telefon, Versicherungen, Umsatzausfall, teils Kurzarbeitsentschädigung, abzuschreibende

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Ronald Walser, Posts­trasse 15, Schaan
27.03.2020
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